SDGs – Digitalisierung – Freiwilligenarbeit

Spread the love
Join us  – Be There for Others – Never Leave Yourself Behind – Volunteerism & SDGs in Austria. No one should be left behind – No social discrimination in the  implementation processes – Spread the love – Do not leave yourself behind – Wir freuen uns auf Ihr Interesse! Melden Sie sich bitte per Mail bei Projektkoordination, Gruppenleitung: willkommen.kfdwb@gmail.com

Nachhaltige Entwicklung – Agenda 2030 / SDGs: No one should be left behind

bundeskanzleramt.gv.at/themen/nachhaltige-entwicklung-agenda-2030.html – Spread the love


Durchführung durch Forschungen

Wir beschäftigen uns mit aktuellen und weitreichenden Themen, und versuchen diese in ihrer Ganzheit zu betrachten und zu vermitteln. Das Resultat daraus ist die Kombination von Ehrenamt, Digitalisierung und Nachhaltigkeit als ganzheitlicher Ansatz zur Lösung bestehender Herausforderungen durch Bildung, Lerntransfer und Wissenstransfer…Interkulturelle Workshops spielen hier auch wichtige Rollen / Do not leave yourself behind – Join Us

Wieso?

Die heutige Jugend wird 2030 erwachsen sein und daher direkt von der Erreichung der Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung betroffen sein. Es ist daher eine Frage ihrer persönlicheren Realität und Zukunft. Dies führt zu der Notwendigkeit und den Bildungsauftrag, sie über diese Ziele ( z.B. mit Schwerpunkt Ziel 4 –Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern , Ziel Nr. 5 – Erreichung von Geschlechtergleichheit und Selbstbestimmung von Mädchen und Frauen, Ziel Nr. 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz etc. ) zu informieren und ihnen Raum zu geben, kritische Fragen zu stellen, zu forschen und ihre eigenen kreativen Möglichkeiten zu erkunden und zu erweitern.

Unser Ziel:

Mit unserem Workshop möchten wir zeigen, dass der neue Megatrend der Digitalisierung und des Bereichs der Informationstechnologie sowie die Nutzung des Internets im Detail für Menschen, insbesondere junge Erwachsene, von zentralem Interesse sein sollten. Es wird das didaktische Potenzial der Informationstechnologien aber auch kritische Auswirkungen behandelt.

Darüber hinaus möchten wir ihnen die Möglichkeit geben, sich über die 17 Ziele (z.B. mit Schwerpunkt Ziel Nr. 4, Ziel Nr. 5, Ziel Nr. 13  etc.) für eine nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu informieren und ihnen den Raum zu geben, kritische Fragen zu stellen, Forschung zu betreiben und ihre eigenen Möglichkeiten zur Gestaltung ihres eigenen Lebens zu erforschen und zu erweitern unsere Zukunft.

Wir wollen jungen Menschen, Senior bzw. soziale Einrichtungen Leiter/-innen auch Wissen und Möglichkeiten bieten, ihr eigenes Leben in ihrer Rolle als Freiwillige zu gestalten, damit sie Veränderungen in ihren Gemeinschaften bewirken und als Multiplikatoren fungieren können, um die Zielgruppe zu motivieren, zur Erreichung dieses Ziels beizutragen der SDGs.


Zielgruppen:

a) Mädchen und junge Frauen
b) Jugendliche
c) Personen mit Migrationshintergrund
(interkulturellen Sensibilität und Kompetenz)
d) Pädagoge und Pädagoginnen
e) Senioren – Klubs
f) Bildungsinstitutionen Leiter/innen
g) Sozialeinrichtungen Leiter/innen
h) Studenten und Studentinnen (Veranstaltungen, Ehrenamt, Praktikum im Bereich SDGs und Entwicklungszusammenarbeit)
i) Neworking mit Bildungsinstitutionen – Soziale Institutionen & Einrichtungen, Vereine, Verbände und freiwilligen Organisationen


Wie?

  • Theoretisches Grundwissen: Was sind SDGs, wie sind Sie vernetzt? Was hat Digitalisierung mit den SDGs und Ehrenamt zu tun?
  • Übungen: Der Workshop wird mit Übungen ergänzt, die dazu dienen, das gelernte umzusetzen. Diese Übungen werden so gestaltet, um das erlernte Wissen auch weiterhin anwenden zu können (Kreative Kunst & Darstellung, Kurz film, Digital Storytelling, Sozial Medien, Mindmaps, Kartenspiele etc.).
  • Evaluation: Um den Inhalt und Aufbau des Workshops weiterzuentwickeln wird dieser mithilfe von Fragebögen evaluiert und wenn nötig an die Institution und deren gewünschten Schwerpunkt angepasst

Anmerkung:

 

«Was immer noch das wichtigste ist Kommunikation. Wir brauchen unbedingt viele Stimmen und viele Leute, die als Pioniere, Sprachrohr, Leute im öffentlichen leben präsent sind, denen man zuhört. Die müssen die SDGs wahrnehmen und kommunizieren und die Leute ein bisschen aufrütteln. Je mehr darüber gesprochen wird, desto eher kommt es in der Öffentlichkeit an. Weil wir uns von der obersten politischen Ebene nicht erwarten können, die Ziele in den Alltag einzubinden. Da braucht es im Rahmen eines Bottom-Ups Leute die aktiv sind und die gibt es auch schon aber es können nicht genug sein. Und jeder der sich damit beschäftigt ist eingeladen das zu verbreite. Auch Kinder die in der Schule darüber reden. Mit Reden ist schon viel getan und wenn die Leute einmal darüber Bescheid wissen, dann kann man Schritt für Schritt über Umsetzungen reden. Manche sind schon in der Umsetzung aber die Masse sicher noch nicht und jeder kann da natürlich einen Beitrag leisten.»
Source: (Pfisterer2020).