Nachhaltigkeitszentrum Davié (Togo), eine Plattform für Bildung, Freiwilligenarbeit, Forschung, Market Exploration, Innovation und nachhaltige Entwicklung

Gemeinsam Zukunft gestalten

Die Einwohner von Davié, die Kinder und die Menschen in der Umgebung freuen sich bereits auf die Ausbildungen und die MINT-Nachhilfe [1]. Sie bedanken sich herzlich bei allen Beteiligten für die Einrichtung dieses umweltfreundlichen und zukunftsweisenden Zentrums.

Folgende ist eine Abbildung des Nachhaltigkeitszentrums, erstellt von Studierenden der TU Wien[1] [2].

Eine Abbildung des Nachhaltigkeitszentrums, erstellt von Studierenden der TU Wien [1].Das Nachhaltigkeitszentrum in Davié (Togo) ist eine internationale Plattform für Bildung, Freiwilligenarbeit, Forschung, Innovation und nachhaltige Entwicklung. Es verbindet Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und öffentliche Institutionen, um gemeinsam nachhaltige Lösungen für lokale und globale Herausforderungen zu entwickeln.

Im Einklang mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen unterstützt das Zentrum die Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) und schafft langfristige Perspektiven für junge Menschen, Frauen und Gemeinden.

Wie können Sie unser Nachhaltigkeitszentrum unterstützen?

  • Finanzierung der Errichtung des Nachhaltigkeitszentrums in Davié (Togo) mit ökologischer Bauweise und nachhaltigen Baustoffen
  • Ausbau der Infrastruktur und technische Ausstattung
  • Gemeinsame Forschungs- und Innovationsprojekte
  • Wissenstransfer durch Expertinnen, Experten, Professorinnen, Professoren und Studierende
  • Sachspenden wie Computer, Bücher, Laborausstattung oder Solartechnik
  • Praktika, Freiwilligenprogramme und akademische Kooperationen
  • Langfristige Partnerschaften zur nachhaltigen Entwicklung der Region

Warum eine Partnerschaft?

Mit Ihrer Unterstützung leisten Sie einen direkten Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in Togo und fördern:

  • Hochwertige Bildung und berufliche Qualifizierung
  • Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit
  • Zugang zu sauberem Wasser
  • Erneuerbare Energien
  • Gesundheitsförderung
  • Digitalisierung und Innovation
  • Beschäftigung junger Menschen und Frauen
  • Lokale Wertschöpfung und wirtschaftliche Entwicklung
  • Klimaschutz und Klimaanpassung
  • Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs)

Mehrwert für unsere Partner

Unternehmen

  • Markteintritt in Westafrika
  • Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen
  • ESG- und CSR-Projekte
  • Technologietransfer
  • Nachhaltige Geschäftsmodelle

Stiftungen

  • Messbare gesellschaftliche Wirkung
  • Internationale Sichtbarkeit
  • Nachhaltige Entwicklungsprojekte
  • Innovative Modellprojekte

Universitäten und Hochschulen

  • Internationale Forschungskooperationen
  • Studierenden- und Lehrendenaustausch
  • Praxisorientierte Forschung
  • Gemeinsame Abschlussarbeiten
  • Internationale Sichtbarkeit

Forschungseinrichtungen

  • Reallabor für Innovation
  • Pilotprojekte
  • Internationale Forschungskooperationen
  • Gemeinsame wissenschaftliche Publikationen

NGOs und humanitäre Organisationen

  • Gemeinsame Infrastruktur
  • Lokale Partnerschaften
  • Effiziente Projektumsetzung
  • Hohe gesellschaftliche Wirkung

Öffentliche Institutionen

  • Internationale Entwicklungszusammenarbeit
  • Förderung der Agenda 2030
  • Ausbau von Bildungs- und Wirtschaftskooperationen
  • Langfristige Partnerschaften zwischen Afrika und Europa

Gemeinsamer Mehrwert

  • Internationale Sichtbarkeit
  • Wissens- und Technologietransfer
  • Berufs- und Studierendenaustausch
  • Gemeinsame Forschungs- und Innovationsprojekte
  • Internationale Workshops und Konferenzen
  • Nachhaltige Investitionen mit langfristiger Wirkung
  • Wirtschaftliche Entwicklung und regionale Stabilität

Wissenschaftliche Grundlage

Das Nachhaltigkeitszentrum basiert auf wissenschaftlicher Forschung, internationaler Zusammenarbeit sowie den Erfahrungen von Knowledge for Development without Borders (KFDWB).

Die Planung wurde im Rahmen zweier Diplomarbeiten an der
Technischen Universität Wien entwickelt.

Diplomarbeiten

Wissenschaftliche Arbeiten (Technische Universität Wien)

  1. Anna Schön (2025).
    Tradition und Technologie unter einem Dach – Ein Nachhaltigkeitszentrum in Davié, Togo.
    Diplomarbeit, Technische Universität Wien.
    reposiTUm – TU Wien.
    DOI: 10.34726/hss.2025.129496
    https://doi.org/10.34726/hss.2025.129496
    Direkter Eintrag:
    https://repositum.tuwien.at/handle/20.500.12708/223121
  2. Anika Krenn (2025).
    Klimagerechtes Bauen in Westafrika – Eine Untersuchung am Beispiel eines Nachhaltigkeitszentrums in Davié, Togo.
    Diplomarbeit, Technische Universität Wien.
    reposiTUm – TU Wien.
    DOI: 10.34726/hss.2025.130262
    https://doi.org/10.34726/hss.2025.130262
    Direkter Eintrag:
    https://repositum.tuwien.at/handle/20.500.12708/222414
  3. Verwendung der Fördermittel – Nachhaltigkeitszentrum in Davié

    Im Rahmen des freiwilligen Engagements der Studierenden und der Umsetzung des Nachhaltigkeitszentrums in Davié werden die beantragten Fördermittel gezielt für die praktische Realisierung und den nachhaltigen Betrieb des Projekts eingesetzt.

    Die finanzielle Unterstützung wird insbesondere für folgende Bereiche benötigt :

    Anschaffung von Baumaterialien und notwendigen Arbeitsmaterialien für die Errichtung und Ausstattung des Nachhaltigkeitszentrums Lokale Arbeitskräfte und Fachpersonal, um die Umsetzung vor Ort zu ermöglichen und gleichzeitig Beschäftigungs- und Einkommensmöglichkeiten für Menschen aus der Region zu schaffen
    Ausstattung und Einrichtung des Zentrums, einschließlich notwendiger Arbeits-, Bildungs- und Schulungsmaterialien
    Transport und Logistik, insbesondere für die Beschaffung und den Transport von Materialien und Ausstattungsgegenständen
    Umsetzung nachhaltiger und ressourcenschonender Lösungen, beispielsweise im Bereich Energieversorgung, Wasser, Abfallmanagement und ökologisches Bauen
    Durchführung von Bildungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen, um Wissen über Nachhaltigkeit weiterzugeben und die lokale Bevölkerung aktiv einzubeziehen
    Projektbezogene organisatorische und technische Aufwendungen, die für eine professionelle und langfristig erfolgreiche Umsetzung erforderlich sind
    Die Förderung trägt damit nicht nur zur Finanzierung der baulichen Umsetzung bei, sondern schafft die Grundlage für ein langfristig wirksames, lokal verankertes Entwicklungsprojekt.

    Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Einbindung lokaler Arbeitskräfte und Ressourcen. Dadurch bleibt ein möglichst großer Teil der Wertschöpfung vor Ort und die lokale Bevölkerung wird aktiv in die Umsetzung einbezogen.

    Mit der finanziellen Unterstützung wird somit nicht lediglich eine Infrastruktur errichtet, sondern ein Ort geschaffen, an dem Wissen vermittelt, nachhaltige Lösungen praktisch umgesetzt und langfristige Entwicklungsperspektiven eröffnet werden.

    Nachhaltigkeit und langfristige Wirkung

    Viele internationale Projekte scheitern langfristig nicht an der Qualität der Idee oder der Planung, sondern an fehlender Organisation, unklaren Verantwortlichkeiten und mangelnden Strukturen vor Ort. Genau aus diesen Erfahrungen möchten wir lernen und unser Vorhaben bewusst anders aufbauen.

    Unser Ziel ist daher nicht, lediglich ein Gebäude zu errichten. Wir wollen eine langfristig tragfähige Struktur schaffen, die von den Menschen vor Ort getragen wird, dauerhaft genutzt werden kann und einen konkreten Beitrag zu Ausbildung, Gesundheit und lokaler Entwicklung leistet.

    Ein zentraler Baustein dafür ist die geplante gemeinsame Nutzung des Ausbildungszentrums mit AED-IFAD Togo [https://aed-ifad.tg/]. Damit besteht bereits vor Fertigstellung eine konkrete Nutzungsperspektive und ein institutioneller Partner für den späteren Betrieb. Das Zentrum wird somit nicht als isoliertes Bauprojekt verstanden, sondern als Bestandteil einer bestehenden lokalen Struktur und eines bereits laufenden Ausbildungs- und Entwicklungsprozesses.

    Genau darin sehen wir eine besondere Stärke des Vorhabens: Wir verbinden architektonische und akademische Expertise mit lokaler Verankerung, konkreten Nutzungspartnern und einer langfristigen Entwicklungsperspektive. Gleichzeitig setzen wir uns bewusst mit den Erfahrungen und Herausforderungen früheres internationales Design/Build-Projekte auseinander und übertragen daraus gewonnene Erkenntnisse auf die Planung und Umsetzung unseres Projekts.
    Entscheidend ist für uns deshalb nicht allein, ob wir ein Gebäude errichten können. Entscheidend ist, ob wir eine Struktur schaffen, die auch in fünf, zehn oder zwanzig Jahren noch sinnvoll genutzt wird, eigenständig weiterentwickelt werden kann und einen nachhaltigen Mehrwert für die Menschen vor Ort erzeugt.

    Dass AED-IFAD Togo bereit ist, das Zentrum gemeinsam mit uns für Ausbildungszwecke zu nutzen, ist hierfür ein wichtiger konkreter Schritt. Hinzu kommt die bereits aufgebaute lokale Projektstruktur und unser Projektteam in Togo: [https://www.knowledgefordevelopmentwithoutborders.org/kfdwb-project-team-togo/]. Dadurch können Verantwortlichkeiten zunehmend vor Ort verankert, lokale Kompetenzen gestärkt und die langfristige Nutzung und Weiterentwicklung des Zentrums abgesichert werden.

    Für uns bedeutet nachhaltige Entwicklung daher mehr als die dauerhafte Existenz eines Gebäudes. Nachhaltigkeit bedeutet, dass Wissen, Verantwortung und Nutzung vor Ort bleiben und sich das Projekt langfristig in bestehende lokale Strukturen einfügt. Genau diese Verbindung aus baulicher Qualität, lokaler Verantwortung, konkreter Nutzung und langfristiger Perspektive bildet die Grundlage unseres Vorhabens.

    Beiträge von Knowledge for Development without Borders (KFDWB)[1]

    1. Bemühungen der KFDWB zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung.

      Unsere Bemühungen zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung sind breit gefächert und vielfältig. Ein zentrales Element all unserer Aktivitäten ist jedoch die enge Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft, Firmen, öffentliche Organisationen, internationalen Entwicklungsorganisationen und lokalen Gemeinschaften. Gemeinsam wollen wir sowohl den dringenden Bedürfnissen vor Ort gerecht werden als auch die Menschen vor Ort befähigen, ihre Rolle, Verantwortung und Mitwirkung bei der erfolgreichen Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zu kennen, zu verstehen, wahrzunehmen und wirksam einzufordern.
      https://drive.google.com/file/d/0B8JLU7rlf29tS3hiQnYySFJBRDg/view
    2. Putting Skills and Knowledge at the Core of the UN SDGs Agenda 2030
      http://forum.knowledgefordevelopmentwithoutborders.org/putting-skills-and-knowledge-at-the-core-of-the-un-sdgs-agenda-2030
    3. Vorbereitungsphase für den Bau des Nachhaltigkeitszentrums in Davié
      Im Rahmen unserer bisherigen Arbeit hat KFDWB verschiedene Online-Trainings in Afrika und Vanuatu durchgeführt und deren Wirkung durch unterschiedliche Evaluierungen und Auswertungen analysiert. Die Ergebnisse dieser Auswertungen haben gezeigt, dass Präsenzkurse sowie kostenlose und kostenpflichtige Wiederholungskurse vor Ort eine deutlich nachhaltigere und effektivere Wirkung erzielen als einmalige, kurze Trainingsformate von nur einer Woche.
      Auf Basis dieser Erkenntnisse entstand die Idee zur Gründung unseres Nachhaltigkeitszentrums in Davié. Mit diesem Zentrum möchten wir langfristige Bildungsangebote schaffen, erworbenes Wissen dauerhaft verankern und einen größeren sowie nachhaltigeren sozialen und wirtschaftlichen Impact in der Region erzielen.
      https://drive.google.com/file/d/0B8JLU7rlf29tdWRmVUtJVF9pMDQ/view
    4. Projektteam in Togo
      Knowledge for Development Without Borders verfügt über eine offiziell anerkannte Niederlassung in Togo. Darüber hinaus wurde ein lokales Projektteam aufgebaut, das die organisatorische und logistische Koordination übernimmt und die Umsetzung der Projekte vor Ort unterstützt. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Team in Togo können Aktivitäten effizient geplant, koordiniert und nachhaltig umgesetzt werden. Gleichzeitig dient das Projektteam als wichtige Anlaufstelle für Partnerorganisationen, Behörden und die lokale Bevölkerung.
      https://www.knowledgefordevelopmentwithoutborders.org/kfdwb-project-team-togo/
    5. Freiwillig engagieren. Fachwissen teilen. .Gemeinsam Zukunft gestalten
      Die Plattform für die Vernetzung von Solarfachkräften und technischen Expert – für Wissenstransfer, Innovation und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit. Mit unseren Partnerorganisationen in Österreich, in der EU und in Togo bieten wir Ihnen die hervorragende Chance, diese Möglichkeit unkompliziert vor Ort auf Englisch oder Französisch zu nutzen.
      https://www.knowledgefordevelopmentwithoutborders.org/2026/08/11/freiwillig-engagieren-fachwissen-teilen-zukunft-gestalten
    6. Establishment of a Sustainability Center with Adobe Construction in Togo (2025/2026).
      Projektvorstellung zum Aufbau eines Nachhaltigkeitszentrums in Davié (Togo) in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Wien, Ingenieur*innen ohne Grenzen Austria und lokalen Partnern.
      https://capacity4dev.europa.eu/news/establishment-sustainability-center-adobe-construction-togo_en
    7. Empowering Local Communities through Sustainable Development.
      Projektbeitrag von Knowledge for Development without Borders (KFDWB).
      https://knowledgefordevelopmentwithoutborders.org/empowering
    8. Warum freiwilliges Engagement an der TU Wien wichtig ist.
      Projektbericht über freiwilliges Engagement von Studierenden und die Entstehung des Nachhaltigkeitszentrums in Davié.
      https://knowledgefordevelopmentwithoutborders.org/warum-engagement-an-der-tu-wien
    9. Ein integriertes Freiwilligenprogramm innerhalb des Nachhaltigkeitszentrums in Davié, Togo
      Das Nachhaltigkeitszentrum integriert auch ein umfassendes Freiwilligenprogramm und bietet vielfältige Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement. Im Mittelpunkt stehen der interkulturelle Austausch, die Förderung lokaler Entwicklungsprojekte sowie die aktive Beteiligung
      von Freiwilligen an sozialen, pädagogischen und gemeinnützigen Aktivitäten.
      https://www.knowledgefordevelopmentwithoutborders.org/2026/04/18/togo-davie/
    10. Projekt Nachhaltigkeitszentrum Davié – Togo.
      Projektinformationen zum Nachhaltigkeitszentrum, nachhaltigem Lehmbau, Berufsbildung und internationaler Zusammenarbeit.
      https://www.freiwillig-engagiert.at/fuer-organisationen/projekte/projekt/errichtung-eines-nachhaltigkeitszentrums-mit-lehmbau-in-togo
    11. Freiwilligenzentrum in Davié, Togo
      Projektinformationen zum Nachhaltigkeitszentrum, nachhaltigem Lehmbau, Freiwilligenarbeit, Berufsbildung und internationaler Zusammenarbeit.
      https://www.knowledgefordevelopmentwithoutborders.org/?s=freiwilligenzentrum
    12. Freiwillige aus Österreich bzw. EU-Ländern

      Freiwillige aus Österreich bzw. anderen EU-Ländern können das Projekt durch
      fachliche Mitarbeit, Wissenstransfer und organisatorische Unterstützung begleiten.

      Aufgabenbereiche der Freiwilligen

      • Unterstützung bei der Ausarbeitung und Einreichung von Förderungsansuchen sowie Projektanträgen in Österreich und anderen EU-Ländern.
      • Weitergabe von handwerklichem und technischem Know-how in den Bereichen
        nachhaltiges Bauen, Lehmbau und erneuerbare Energien.
      • Mithilfe bei der Planung, Organisation und Umsetzung des Lehmzentrums in Togo.
      • Unterstützung bei der Entwicklung und Durchführung von Schulungs- und
        Ausbildungsprogrammen vor Ort.
      • Förderung des Wissenstransfers zwischen österreichischen Fachkräften und
        lokalen Projektpartnern in Togo.

    13. Knowledge for Development without Borders (KFDWB) – Projekte, Publikationen und Entwicklungsansatz.
      Offizielle Website:
      https://knowledgefordevelopmentwithoutborders.org

      Entwicklungsansatz (Concept behind KFDWB):

      https://capacity4dev.europa.eu/projects/aid-support/info/concept-behind-kfdwb_en

    Mögliche Projektpartner

    • Knowledge for Development without Borders (KFDWB)[1]
      – Projektkoordination, Monitoring, Controlling und internationale Zusammenarbeit.
    • Technische Universität Wien
      – Wissenschaftliche Begleitung, Forschung, Innovation und Wissenstransfer.
    • Nayis Services (Vor Ort Projektpartner)
      – Die Firma Nayis Services verfügt über Expertise im Bereich Lehmbau. Zudem sind strukturierte Schulungen im Bereich nachhaltiges Bauen und Technik geplant. Nayis Services kann Ausbildungen in folgenden Bereichen anbieten: Tischlerei, Maurerhandwerk (bis zu 4 Ausbildungslehrgänge), Elektrotechnik (Schwerpunkt Photovoltaik), Sanitärtechnik. Die Ausbildungen werden vor Ort in Togo in Zusammenarbeit mit lokalen Projektpartnern durchgeführt.
    • Ingenieur*innen ohne Grenzen Austria
      – Technische Expertise, nachhaltige Entwicklung und Capacity Building.
    • Lokale Partner in Davié und Lomé (Togo)
      – Projektumsetzung, Koordination vor Ort sowie Zusammenarbeit mit Gemeinden und lokalen Institutionen.
    • Internationale Universitäten
      – Kooperation in Forschung, Lehre, Studierenden- und Expert*innenaustausch sowie gemeinsame Innovationsprojekte.
    • Unternehmen
      – Strategische Partnerschaften in den Bereichen Förderung, Technologietransfer, Corporate Social Responsibility (CSR), Market Exploration, Sichtbarkeit und Investitionen in Togo und Westafrika.
    • Stiftungen
      – Unterstützung durch Projektförderung, Kooperationen und gemeinsame Entwicklungs- und Bildungsinitiativen in Togo und Westafrika.
    • Nichtregierungsorganisationen (NGOs)
      – Zusammenarbeit in den Bereichen nachhaltige Entwicklung, Bildung, humanitäre Maßnahmen sowie gemeinsame Förderprojekte.
    • Öffentliche Institutionen
      – Kooperation mit Ministerien, Gemeinden, Behörden und internationalen Organisationen zur nachhaltigen Umsetzung und Skalierung der Projektaktivitäten.
    • Das Togo-Projektteam von Knowledge for Development Without Borders
      – Knowledge for Development Without Borders verfügt über eine offiziell anerkannte Niederlassung in Togo.
      – Darüber hinaus wurde ein lokales Projektteam aufgebaut, das die organisatorische und logistische Koordination übernimmt und die Umsetzung der Projekte vor Ort unterstützt.
      – Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Team in Togo können Aktivitäten effizient geplant, koordiniert und nachhaltig umgesetzt werden.
      – Gleichzeitig dient das Projektteam als wichtige Anlaufstelle für Partnerorganisationen, Behörden und die lokale Bevölkerung.
      – [Das Togo-Projektteam von Knowledge for Development Without Borders]

    Internationale Referenzen

    1. United Nations (2015). Transforming our World: The 2030 Agenda for Sustainable Development.
      https://sdgs.un.org/2030agenda
    2. UNESCO. Education for Sustainable Development (ESD).
      https://www.unesco.org/en/education/sustainable-development
    3. Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Climate Change 2023: Synthesis Report (AR6).
      https://www.ipcc.ch/report/ar6/syr/
    4. United Nations Environment Programme (UNEP). Global Environment Outlook (GEO).
      https://www.unep.org/resources/global-environment-outlook
    5. UN-Habitat. World Cities Report.
      https://unhabitat.org/wcr/
    6. World Bank. Climate and Development Reports.
      https://www.worldbank.org/en/topic/climatechange/publication/country-climate-and-development-reports
    7. African Development Bank (AfDB). African Economic Outlook.
      https://www.afdb.org/en/knowledge/publications/african-economic-outlook
    8. International Energy Agency (IEA). Africa Energy Outlook.
      https://www.iea.org/reports/africa-energy-outlook-2022
    9. Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO). The State of Food Security and Nutrition in the World (SOFI).
      https://www.fao.org/publications/sofi
    10. Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD). Development Co-operation Report.
      https://www.oecd.org/dac/development-co-operation-report/

    Unsere Vision

    Das Nachhaltigkeitszentrum Davié entwickelt sich zu einem regionalen Kompetenzzentrum
    für nachhaltige Entwicklung in Westafrika.

    Es verbindet Bildung, Freiwilligenarbeit, Forschung, Innovation, Unternehmertum und nachhaltiges Bauen und fördert den Wissenstransfer zwischen Afrika und Europa.

    Gemeinsam schaffen wir langfristige Perspektiven für Menschen, Institutionen und internationale Partner.

    📩 Kontakt

    enquiries@knowledgefordevelopmentwithoutborders.org
    Knowledge for Development Without Borders
    Fachwissen teilen. Grenzen überwinden. Gemeinsam Zukunft gestalten.
    Impressum ↓

    Nähere Informationen zur freiwilligen/ehrenamtlichen Mitarbeit:

    Auf oesterreich.gv.at



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